Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du willst laufen gehen. Du nimmst es dir immer wieder vor – morgen, nächste Woche, irgendwann. Und dann kommt dieser Moment, in dem du dir denkst: Jetzt starte ich wirklich.
Genau dann beginnt dein Weg zum Wings for Life World Run.
Denn am 10. Mai laufen wieder hunderttausende Menschen weltweit gleichzeitig los, um Spenden für die Rückenmarksforschung zu sammeln. Jeder mit seinem eigenen Tempo und seinem eigenen Ziel. Und egal, wo du gerade stehst: Du kannst ein Teil davon sein.
HYROX-Weltmeister Alexander Rončević und Extremsportler Michael Strasser sind dieses Jahr auch (wieder) beim Wings for Life World Run am Start und haben wertvolle Tipps auf Lager, wie deine Vorbereitung auf den Renntag bestens läuft.
Michael Strasser engagiert sich seit Jahren für den Wings for Life World Run - und hat selbst immer größten Spaß dabei zu sein. © Wings for Life World Run / Philipp Carl Riedl
Der erste Schritt ist oft der schwerste. Deshalb hilft es, dein Training bewusst einzuplanen – oder es gemeinsam mit anderen zu machen.
Tragt euch das Lauftraining fix im Kalender ein oder lauft gemeinsam mit anderen – wenn man weiß, da warten Leute, bleibt man viel eher dran - Extremsportler Michael Strasser
Und genau darum geht es: anfangen – und dann dranbleiben. Du brauchst dafür keine komplizierten Tools oder teure Ausrüstung. Viel wichtiger ist, dass du lernst, auf deinen Körper zu hören.
Hobbysportler sollten darauf achten: Wie fühle ich mich, habe ich genug getrunken, gut gegessen? Vertraut auf euer Gefühl - HYROX-Weltmeister Alexander Rončević.
Alexander Rončević läuft vier bis sechs Mal pro Woche und feiert dieses Jahr seine Wings for Life World Run Premiere. © Red Bull Content Pool / Alex Trobough
Mit jedem Lauf wirst du sicherer. Du findest dein Tempo, deinen Rhythmus – und merkst, was dir guttut. Damit das Training nicht eintönig wird, bring Abwechslung rein. Neue Strecken, andere Untergründe oder einfach mal ein Lauf an einem Ort, den du noch nicht kennst.
Und wenn du dich steigern willst, dann mach das Schritt für Schritt. Nicht schneller, höher, weiter – sondern bewusst und kontrolliert. Kleine Tempo-Wechsel oder kurze Intervalle helfen dir, stärker zu werden, ohne dich zu überfordern.
Es wird Tage geben, an denen es leicht geht. Und Tage, an denen die Beine schwer sind. Wenn es so weit ist, bleib ruhig, reduziere dein Tempo und finde deinen Rhythmus wieder.
Wenn die Beine müde werden, helfen kleine, schnelle Schritte, um wieder locker zu werden - Alexander Rončević
Beim Wings for Life World Run geht es nicht darum, perfekt vorbereitet zu sein. Es geht darum, loszulaufen. Für dich. Und für die, die es nicht können. Starten kannst du von überall mit der App, egal wo du dich befindest.
